Coming Home — Architekturgespräche

Gesprächs­run­den und Work­shop

16.10. 17Uhr
Gesprächs­runde A: Veto des Mate­ri­als
Reno­vie­ren und Repa­rie­ren statt Neu­bau, mit dem vor­han­de­nen Mate­ri­al­spek­trum arbei­ten: Wie las­sen sich bestands­sen­si­ble Sanie­rungs­pro­zesse ent­wer­fen, pla­nen und schließ­lich umset­zen? Mit wel­chen tech­ni­schen und finan­zi­el­len Her­aus­for­de­run­gen ist zu rech­nen und wie kann kann man ihnen begeg­nen?

18.–20.10.
Work­shop Kon­zept 2020
Ange­lei­tet vom Haus und Wagen­rat e.V. dis­ku­tie­ren und erar­bei­ten wir Modelle für den Umbau und die zukünf­tige Bau­haus Eins. Wie kön­nen (auch in der Sanie­rungs­phase) Woh­nen, Arbei­ten, Leh­ren und Ler­nen ver­bun­den wer­den? Wel­chen Aus- und Umbau­ten soll es geben, wie viel Eigen­leis­tung ist mög­lich?

23.10. 17Uhr
Gesprächs­runde B: Methode Mus­ter­haus
Stu­die­rende aller Fächer, ver­ei­nigt euch! Ver­schie­dene Dis­zi­pli­nen leh­ren und ler­nen im Haus­bau ihr Hand­werk vom Ent­wurf bis zur Aus­füh­rung. Wel­che Dis­zi­pli­nen sind denk­bar, wel­che Akteure? Die vor­han­dene Archi­tek­tur wird über die raum­bil­den­den Eigen­schaf­ten hin­aus als Poten­zial für Ener­gie­ge­win­nung, Trä­ger inno­va­ti­ver Haus­tech­nik, Erzeu­ger for­schungs­re­le­van­ter Daten­ströme und als Real­la­bor zur Ver­mitt­lung von Hand­werks­kunst und Bau­stoff­kunde ver­stan­den. Sie ver­netzt sich mit dem Res­sour­cen­strom der Stadt.

30.10. 17Uhr
Gesprächs­runde C: Orna­men­tik des Funk­tio­na­len
Das tech­ni­sches Ver­sor­gungs­netz­werk bekommt zusätz­li­che Funk­tio­nen: Haus­tech­nik wird nicht ver­steckt. Ener­gie­kreis­läufe wer­den öffent­lich ver­han­delt. Zusätz­lich sind wird auf Suche nach dem ästhe­ti­schen und didak­ti­schen Poten­tial von Ver­sor­gungs­netz­wer­ken.

6.11. 17Uhr
Gesprächs­runde D: Archi­tek­to­ni­sche Resi­li­enz
Inter­na­tio­nal Gue­stroom, Ere­mi­tage, Ate­lier und Gale­rie, WG und 4-Raum-Woh­nung: Die B1 ist schon jetzt ein ziem­lich fle­xi­bles Haus. Wir fra­gen uns, wie Räume für unter­schied­li­che Nut­zun­gen maxi­mal fle­xi­bel blei­ben kön­nen. Was heißt hier „smart acces­si­bi­lity”, wel­che fes­ten Ein­bau­ten braucht es und wie mode­rie­ren wir unter­schied­li­che Bedürf­nisse von öffent­lich und pri­vat?

E-Mail cominghome@bauhauseins.de für wei­tere Infor­ma­tio­nen.